27 | 05 | 2017

O-Töne

Ehemalige Studierende über das Spee-Kolleg

Regina Iglauer-Sander

Lernen auf Augenhöhe, wertschätzendes Miteinander, Wissensvermittlung auf höchstem Niveau – so erinnere ich die Zeit auf dem Spee-Kolleg. Für mich eine wichtige Phase für die berufliche Neuausrichtung und persönliche Weiterentwicklung. Dank des zweiten Bildungsweges konnte ich im Anschluss studieren, Journalistin werden und bin heute Inhaberin einer Kommunikationsagentur in Berlin.

Hendrik Hülz

Hier am Spee bin ich auf lauter nette Leute gestoßen, Studierende wie Lehrer. Es herrschte eine fast familiäre Atmosphäre, optimale Lernbedingungen und ein gutes Miteinander. Ich bin gut vorbereitet ins Theologiestudium und in mein weiteres Leben gegangen. Mittlerweile bin ich Pfarrer von acht Gemeinden im Südosten von Leverkusen.

 

 

Professor Friedrich Hubert Esser

Nach Berufsausbildung und Bundeswehr war das Friedrich-Spee-Kolleg mein Sprungbrett in das Studium und in den Beruf! Auf dem 2. Bildungsweg erlebte ich Schule völlig anders: den Fächern ihre Geheimnisse zu entlocken stand eher im Fokus als das Lernen für einen Abschluss. Maßgeblich dafür waren Lehrerinnen und Lehrer, die es verstanden, mein Interesse für die allgemeine Bildung zu wecken.

 

Johanna Lüdenbach

Im Spee habe ich viele Menschen mit ähnlichem Werdegang kennen gelernt und die Erfahrung gemacht, dass das „Drücken der Schulbank“ mit Mitte Zwanzig erstaunlicherweise doch Spaß machen kann.