18 | 10 | 2017

"Irgendwo im Nirgendwo" oder "Fernab von allem"

Einführungstage für die Erstsemester in Altenberg

von Susan Alfter

 

Erstmals in diesem Wintersemester fanden für die Erstsemester gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und -lehrern zwei Einführungstage, vom 07. bis 08. September, in der Jugendbildungsstätte Haus Altenberg in Odenthal statt. Im Mittelpunkt standen gegenseitiges Kennenlernen und Zueinander finden. Erste Gelegenheit hierzu gab die Anreise von Neuss aus, die in Fahrgemeinschaften organisiert worden war. Am „Tatort“ angekommen wurden die Studierenden von der Schulleitung begrüßt und in das Schulleben am Spee eingeführt, so gab es unter anderem Informationen zur Hausordnung und relevanten „Anlaufstellen“ in Belangen des Schulalltags. In zahlreichen Gesprächsrunden und Freizeitaktivitäten konnten dann die Erstsemester einen Eindruck von ihren Mitstudierenden gewinnen, erste nähere Kontakte knüpfen und vertiefen. Nicht zuletzt der Film „Ziemlich beste Freunde“ lieferte Impulse dafür, was in der kommenden Zeit für das gemeinsame Lernen wichtig sein könnte: die Lust, sich auf Neues einzulassen sowie Chancen zu erkennen und zu nutzen. Wertvolle Hinweise gaben auch Studierende höherer Semester und Ehemalige, die extra am zweiten Tag angereist kamen, um die „Neulinge“ von ihren Erfahrungen profitieren zu lassen. Den spirituellen Rahmen bildeten ein gemeinsames Morgengebet in der Hauskapelle sowie Führung und Konzert im Altenberger Dom. Insgesamt zeigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr zufrieden: Zwar sei der Ort als solcher etwas abgelegen – eben ein „Irgendwo im Nirgendwo“ –, die Unterkunft selbst jedoch modern und gut ausgestattet gewesen. Und vor allem hätten die zwei Tage wesentlich dazu beigetragen, die Klassengemeinschaft zu stärken. Wenn das kein guter Anfang ist!

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